admin am 23.07.2011
Fischkrankheiten der Auqaristik-Fische

Auqaristik-Fische
Wenn man sein Aquarium nicht richtig sauber und in Schuss hält dann droht den schönen Auqaristik-Fischen wohl der Tod, denn diese sind auf sauberes Wasser angewiesen. Ohne geht es einfach nicht. Deshalb sollte man mit einem passenden Filter auch ständig versuchen das Wasser der Aquaristik-Fische in Ordnung halten.
Es gibt Fischkrankheiten, die sich in so einem Aquarium wirklich sehr schnell ausbreiten können und den gesamten Bestand an Aquaristik-Fischen zerstören kann. Gerade in einem Aquarium, in dem nicht viel Ausweichmöglichkeit vorhanden ist, breitet sich so eine Epidemie sehr sehr schnell aus. Dabei gibt es auch Fischkrankheiten, die sogar noch von schon verendeten Tieren übertragbar sind.
Beulen- und Knotenkrankheit
Solch ein Krankheit wäre zum Beispiel die Beulen- und Knotenkrankheit, die durch einen parasitären Einzeller ausgelöst wird und sich rasend schnell bei den anderen Aquaristik-Fischen ausbreiten kann. Es bilden sich dann in der Muskulatur einzelne Beulen, die mit der Zeit auch aufplatzen können, nur um sich dann im gesamten Aquarium zu verbreiten und andere Aquaristik-Fische anfällt.
Gegen diese Krankheit gibt es auch kein bekanntes Heilmittel. Auch die so genannte Maul- oder Flossenfäule oder auch die Weißmaulkrankheit, die auch als Maulschimmel bekannt ist, ist eine Krankheit, die gar nicht so selten bei Aquaristik-Fischen ausbrechen kann. Lebendgebärende Fische werden so zu sagen bevorzugt befallen und bilden dann im Laufe der Zeit weiße Stellen im Maul sowie an den Flossen, die wie Schimmel aussehen.
Akute Form
Langsam aber sicher zerfallen dann die Flossen, wobei dann irgendwann nur noch die Flossenstrahlen vorhanden sind. Die Lippen der betroffenen Aquaristik-Fische werden dabei komplett zerstört. Dabei kann man diese Krankheit auch noch in akut und nicht akut unterscheiden. Bei der akuten Form werden sich die weißen Stellen bald über den ganzen Körper der betroffenen Aquaristik-Fische ausbreiten und sie in kürzester Zeit sterben lassen.
Man sollte auch immer auf den so genannten pH-Wert Acht geben, denn wenn dieser zu hoch ist, ist das für die Aquaristik-Fische auch nicht gerade lebensfördernd. Dadurch sind die Umstände gegeben, dass die Fische sich durch eine Ammoniak-Vergiftung selbst vergiften. Dies führt dann zu einer Zerstörung der Kiemen der Aquaristik-Fische. Das Wasser also immer sauber zu halten hilft den Aquaristik-Fischen am Leben zu bleiben.